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Die Abtei des Verbrechens
Weltmacht Hollywood
Aus Liebe zum Kino
Die Abtei des Verbrechens
1986 | ZDF, 45 Minuten


Umberto Eco



Jean-Jacques Annaud



Aus purer Lust am Erzählen schreibt Umberto Eco, Professor für Zeichentheorie, Bologna, seinen ersten Roman. Ungewöhnliches gelingt ihm: Er führt uns ins Dunkel einer labyrinthischen Vergangenheit, macht das Mittelalter in Form einer spannenden Kriminalstory lebendig. Ein seltener Fall hochkarätiger Unterhaltung mit raffiniertester Erzähltechnik. Ein Buch, das zum Weltbestseller wurde.

Das Kino will von diesem Erfolg profitieren. So wurde „Der Name der Rose“ für die Leinwand vorbereitet und in Szene gesetzt. Unterhaltungskino auf den Preishöhen Hollywoods, ein europäisches Gemeinschaftswerk von großem Ehrgeiz.



Film von Sylvia Stasser
und Wolfgang Würker
Kamera: Günter Handwerker
Schnitt: Margarete Nielsen
Redaktion: Jutta Szostak


Produzent Bernd Eichinger („Die unendliche Geschichte“) und Regisseur Jean-Jacques Annaud („Am Anfang war das Feuer“) haben für die rund 45 Millionen Mark teure Produktion international bekannte Schauspieler verpflichten können. Unter ihnen den James Bond-Darsteller Sean Connery, den Oscar-Preisträger Murray Abraham, Michael Lonsdale, Helmut Qualtinger, Ron Perlman sowie Stars auch hinter der Bühne: den berühmten Kameramann Tonino delli Colli und den Architekten und Filmausstatter Dante Ferretti. Der Regisseur Jean-Jacques Annaud über seine Arbeit: „Der Film ist vom Buch inspiriert, ihm nahe, aber das, was ich beim Lesen persönlich gefühlt habe und daraus machen wollte.“ Das große Kino-Ereignis hat der Autor, Umberto Eco, „mit Angst zwar, aber auch mit viel Vertrauen“ verfolgt.

Als „Reporter vor Ort“ haben wir die Dreharbeiten im Kloster Eberbach am Rhein, auf einem Außen-Set vor den Toren Roms und in Italiens größter Filmwerkstatt Cinecittà fast ein halbes Jahr lang beobachtet. Wir zeigen, wie mit großer historischer Treue eine mittelalterliche Welt in Bildern und Tönen neu erstanden ist. Wir fragten die Beteiligten, ob für sie die Verbindung von Literatur und großem Unterhaltungskino möglich ist. Wie weit sich der Film von seiner literarischen Vorlage entfernen muss, wenn er eine eigene Filmsprache und -ästhetik finden und die Zuschauer fesseln will. Nicht nur ein „Making of“, sondern eine kritische Bilanz zum Verhältnis von Literatur und Kino.
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